Spanien und seine unschönen Seiten....

Leider lassen die Spanier ihre Tiere nicht kastrieren. Dadurch werden das ganze Jahr über Hunde- und Katzenwelpen geboren. Diese armen Geschöpfe werden meist nach der Geburt auf grausame Weise getötet oder enden im Müll und sterben langsam und qualvoll. Wenn die erwachsenen Tiere zu alt oder unpassend werden, landen sie auf der Straße oder in einer sogenannten "Perrera". Dies sind die Tötungsstationen in Spanien. Tierheime, wie man sie aus Deutschland kennt, gibt es in Spanien nicht oder extrem selten.

 

Über einen der vielen Tierschutzverteiler erhielten wir den Brief eines Arbeitnehmers aus einer Perrera. Uns ist bewusst, wie es in diesen Perreras zugeht, allerdings treibt dieser Brief einem die Tränen in die Augen. Lesen Sie selbst...

 

Hier ein paar Einblicke in unseren Tierschutz:



Hundekind Stevie –

Geboren im Oktober 2011, gestorben am 4.12.2011

 

Wir alle sind zutiefst erschüttert und können es noch immer nicht glauben, wozu „Menschen“ in Spanien fähig sind.

 

Bitte lesen Sie hier, was diesem kleinen unschuldigen Welpen angetan wurde. Spanische Dorfkinder hörten das Tierchen in einem Müllcontainer wimmern und suchten bei Jayne Hilfe. Leider war es für den Kleinen zu spät, er starb kurze Zeit darauf an seinen schweren inneren Verletzungen.

 

Stevie wurde nur 10 Wochen alt. Wir versprechen Dir, Stevie, dass Dein sinnloser Tod nicht umsonst war. Wir werden alles für die Rettung der spanischen Tiere tun.



Stevie R.I.P. Stevie R.I.P.

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Das ist das täglich Brot unserer Kollegen in Spanien... Das ist das täglich Brot unserer Kollegen in Spanien...

Lesen Sie hier, was aus den beiden Mädels auf dem obigen Bild wurde...

 


Vier verlassene Hunde auf einem Grundstück in Spanien Vier verlassene Hunde auf einem Grundstück in Spanien

4 Katzen und 5 Hunde wurden von einer englischen Familie auf ihrem ehemaligen Grundstück in Spanien ohne Wasser und Futter zurückgelassen. Sie verließen Anfang Juni das Land, fuhren mit unbekanntem Ziel nach England zurück und sind nicht mehr auffindbar.

 

Mehr noch: einer der Hunde wurde von den Leuten absichtlich totgefahren und liegengelassen, als sie mit dem Auto vom Grundstück fuhren. Die vier kleinen Kinder der Familie haben das mit ansehen müssen …

 

Eine ehemalige Nachbarin benachrichtigte nach einiger Zeit aus Mitleid unsere Tierschutzkolleginnen. Die Tiere wurden nun endlich vor Ort versorgt und ein provisorischer Plan zu ihrer künftigen Unterbringung entworfen. Am nächsten Tag mussten die hilflosen Tiere von unseren Tierschutzfreunden in einer aufwändigen schnellen Rettungsaktion vom Grundstück geholt werden, denn andere weniger tierfreundliche Anlieger hatten sich schon über die nun herrenlosen Tiere beschwert. Dies bedeutet in Spanien, dass die örtliche Polizei oder Tierfänger anrücken, die Hunde und Katzen entweder vor Ort abschießen oder sie in die Tötungsstationen bringen, wo die Tiere vor Hunger und Krankheit sterben oder grausam umgebracht werden.

 

Dieses Schicksal ist diesen Geschöpfen erspart geblieben. Die Katzen und Hunde sind nun in Sicherheit und wurden auf Pflegestellen und kostenpflichtige Pensionen in Spanien aufgeteilt. Und es sind noch mehr geworden, denn zu allem Elend warf eine Katze kurz vor ihrer Rettung 3 Junge…Und alle warten jetzt auf ein gutes Zuhause, für unsere kleine Tierschutzinitiative eine große Herausforderung und eine noch größere finanzielle Belastung.

 



Marley noch in Spanien Marley noch in Spanien

 

Lesen Sie hier, wie es Marley, einem der vier geretteten Hunde, in Deutschland bei seiner neuen Familie ergeht.