STEVIE - geboren im Oktober 2011 und gestorben am 4.12.2011
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Hier Jaynes Bericht über Stevies grausames Schicksal:
„Am vergangenen Sonntag war ich gerade beim Füttern der Katzen und Reinigen der Katzengehege, als ich eines der marokkanischen Dorfkinder aufgeregt nach mir rufen hörte. Der Junge berichtete mir, dass er gerade das Wimmern eines Tieres aus dem Müllcontainer gehört hätte.
Wir schafften es gemeinsam, die Plastiktüte aus dem Müll zu bekommen. Darin befand sich ein Welpe, nochmals in einer Plastiktüre verschnürt, so dass er keine Chance hatte, seinem Schicksal zu entkommen. Die Peiniger des Hundes hatten versucht, das Tier zu erdrosseln, der Strick war noch fest um den Hals verknotet. Der Junge bemühte sich sehr, den Strick so schnell wie möglich zu lösen, und schaffte das auch.
Ich brachte den Hund dann in unser Haus. Seine Hüfte war geschwollen, vermutlich gebrochen. Auf dem Rücken war eine blutende Wunde. Ich legte das Tier in ein wärmendes Bettchen und säuberte seine Wunden. Es zerbrach mir das Herz. Aber ich tat alles, damit er sich sicher und wohl fühlte.
Es war Sonntag, keiner der Tierärzte in der näheren Umgebung hatte geöffnet. Und ich wusste, dass der Hund die Fahrt in die weit abgelegene Tierklinik nicht schaffen würde. Ich fühlte mich so hilflos. Der Hund starb nach ein paar Minuten, ich konnte nichts tun. Ich hielt dann den kleinen schlaffen Körper eine Stunde im Arm – ich wollte ihn nicht gehen lassen.
Ich bin so wütend, dass Menschen Tiere in den Müll werfen. Man muss etwas tun, damit das aufhört! Spanien ist Mitglied der EU, und dieses Verhalten und all die Grausamkeiten an den Tieren sind unakzeptabel.
Der Welpe ist jetzt im Garten unter unserem Jasminbusch begraben. Ich nannte ihn Stevie - nach einem guten Freund, der auf tragische Weise viel zu früh gegangen ist.
Welpen sind normalerweise so glücklich und aufgeweckt – es ist so tragisch, dass es für Stevie keine Zukunft gab. Aber es gab für den Hund wenigstens eine kurze Zeit, in der er geliebt wurde, und jemanden, der um ihn weinte, als er gestorben war.“
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„I was upstairs on Sunday, cleaning and feeding the cats when I heard one of the Moroccan children calling me, he sounded very distressed. He went on to tell me that an animal was in the bins, he heard cries when he was emptying the families rubbish. We managed to get the plastic bag out of the bin, not only one bag but two both tied tightly so there was no escape for the poor puppy inside. The Moroccan boy frantically worked at untying the rope from around the puppy’s neck, a failed attempt by someone to strangle him. I took him into the house, his hip was so swollen, it looked like it was broken and he also had a wound on his back which was bleeding. I put him into a warm bed and tried to clean his wounds. It was breaking my heart but I carried on doing what I could to make him feel comfortable and safe.
It was Sunday and no local vets were open, I knew he wouldn’t make the long journey to the veterinary hospital, I felt so helpless. He died after some minutes, there was nothing I could do. I just cuddled this little limp body close to me for an hour; I just didn’t want to let him go. I feel so angry that people throw animals into the garbage; something needs to be done to stop this. Spain is part of the EU and this behaviour and all cruelty to animals is unacceptable.
Little Stevie is now buried in our garden, at peace under our Jasmine tree, I named him after a good friend called Stevie, he also died tragically too young. Puppies are normally so happy and full of fun, it is so sad that he never had a future but at least he had a short time of knowing he was loved and someone cared enough to cry at his death.”