PIPPO - DIE SCHULE BEGINNT 

Unser Pippo ist ein ganz besonderer Hund, man würde ihn wohl als Handicap-Hund bezeichnen. Er wurde als vierwöchiger Wollknäuel im Januar 2017 bei unserer Jayne in Spanien ausgesetzt. Unsere zweite Vorsitzende Sandra schreibt: 

„Pippo und ich kennen uns seit über zwei Jahren und irgendwie habe ich mich in diesen Hund auf den ersten Blick verliebt, vom ersten Welpenfoto an, bevor ich ihn dann im Frühjahr 2017 endlich persönlich kennenlernte. 

Pippo war aber nicht einfach nur süß und schön. Er hatte deutliche Probleme und wir fuhren deshalb mit ihm zu Spezialärzten diverse Kilometer, um sein Problem checken zu lassen, denn er war fast blind.

Die Untersuchungen jedoch brachten anderes zu Tage - Pippo ist nicht beinah blind, weil seine Augen oder Sehnerven beschädigt sind, er hat ein neurologisches Problem.“ 

Diese Diagnose hatte zur Folge, dass wir Pippo natürlich nicht vermitteln konnten. Pippo hatte aber die Möglichkeit, in unserer Pension des Vertrauens in Spanien zu bleiben und dort ging es ihm auch gut. 

Lange Zeit ließen wir ihn in Ruhe dort und dachten, dies sei auch richtig. Pippo liebt die Pensionsinhaberin, sie ihn auch – er ist dort glücklich! Unser Pippoherzensbrecher.

Klar wurde jedoch auch mit der Zeit, dass dieser Hund zu jung ist, um bis zu seinem Lebensende völlig untrainiert und einfach nur beiläufig mit seinem Problem in dieser anonymen Pension zu bleiben. 

Denn dort hat ein Hund wie Pippo niemals die Chance darauf, individuell gefördert zu werden. 

Über Monate suchten wir nach einer Möglichkeit, Pippo eine individuelle, familiäre Pflegestelle zu ermöglichen. Aber es klappte nicht. Pippo blieb in der Pension und wir mussten uns damit auseinander setzen, dass dieser Hund in dieser Umgebung vermutlich alt werden würde. 

Wir kontaktierten jedoch weiter diverse Hundetrainer und erfahrene Hunde-Pflegestellen, um Pippo eine Perspektive zu eröffnen. Aber für einen Hund mit seiner Diagnose und seinem ‚Problem‘ fand sich einfach niemand, der sich seiner angenommen hätte und auch für unseren Verein bezahlbar gewesen wäre.  

Und dann – manchmal – durch Zufälle im Leben tun sich neue Möglichkeiten auf! 
Pippo wird bald in seiner neuen Pflegestelle in Deutschland bei Samira einziehen, die Hundetrainerin ist und deren Angebot für uns einfach nur ein Segen ist! Sie ist spezialisiert auf Problemhunde und wir vertrauen ihr.  

Pippo wird nun erstmals erfahren, wie das Leben in einem häuslichen Alltag ist und wie er möglicherweise weniger ängstlich auf gewisse Impulse reagieren kann. 

Das Ziel dieser Umsetzung ist natürlich, dass Pippo so viel lernt und gewinnt, dass er danach seinen Bedürfnissen gemäß ein ‚ganz normales‘ Zuhause findet. 

Bitte unterstützt uns bei der Begleichung der monatlichen Pensions- und Trainingskosten von 350,00 EUR. 

Bankverbindung:
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Vielen Dank.

 

Maya und Pebbles suchen ein Zuhause, einzeln oder als Pärchen. Geboren im März 2018 warten sie seit Monaten schon in einer Hundepension in Spanien auf Anfragen.

Maya 

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© Gisela Heine & Sandra Perrey